
Führen statt jammern: Warum Dein Einflussbereich zählt
Nicht alle Probleme im Führungsalltag liegen in Deinem Einflussbereich – besonders in großen Organisationen. Erfolgreiche Führungskräfte zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihren Fokus auf das lenken, was sie tatsächlich gestalten können.
Der “Circle of Influence” nach Stephen R. Covey, vorgestellt in seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität”, hilft dabei, diese Aspekte klar zu unterscheiden. Covey unterscheidet zwischen dem “Circle of Influence” (Kreis des Einflusses) und dem “Circle of Concern” (Kreis der Anliegen). Der erstere umfasst Bereiche, die Du direkt beeinflussen kannst, der letztere solche, die außerhalb Deiner Kontrolle liegen.
🚀 Tipp 1: Inner Circle - Verstehe Deinen Einflussbereich
Konzentriere Dich auf Bereiche wie Teamdynamik, Entscheidungsprozesse und persönliche Führungsstile. Akzeptiere, dass nicht alles kontrollierbar ist und setze Deine Ressourcen gezielt dort ein, wo sie Wirkung zeigen können.
🚀 Tipp 2: Outer Circle - Die Kunst des Loslassens
Nicht alles, was wichtig erscheint, lässt sich beeinflussen. Lerne loszulassen und schaffe Raum für Kreativität und Innovation. Ein Leader, der vertrauen kann und weiß, wann er eingreifen muss, fördert eine Kultur des Vertrauens und der Selbstständigkeit.
🚀 Tipp 3: Getting Things Done - Der Weg zur Effizienz
Nutze Methoden wie Getting Things Done (GTD), um die Produktivität zu steigern. Priorisiere Aufgaben in Deinem Einflussbereich, um Zeitverschwendung zu vermeiden und das Engagement des Teams zu fördern.
🚀 Tipp 4: Nutze das Flipchart
Wenn in Meetings wieder einmal über unkontrollierbare Probleme gejammert wird, nutze ein Flipchart, um den “Circle of Influence” zu visualisieren und den Fokus des Teams zu schärfen.
Fazit:
Erkenne und nutze Deinen Einflusskreis. Konzentriere Dich auf das Mögliche, nicht auf das Unmögliche. So wirst Du produktiver und effektiver in Deiner Rolle als Führungskraft.
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