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#PEOPLE · LinkedIn-Original

Warum „Nein-Sager“ erfolgreicher sind als „Ja-Sager“

Autor: Dr. Michael Zeisig · Erstmals veröffentlicht: 3. September 2024

Eine Fachfrau spannt eine rote Kordel vor einen ruhigen Arbeitsraum.
Bildquelle: KI-generiert

Warum „Nein-Sager“ erfolgreicher sind als „Ja-Sager“

Nein ist ein vollständiger Satz. – Anne Lamott

Stell dir vor, Deine Geschäftsführung würde es tolerieren, wenn Du Deine Kinder montags mit ins Büro bringst. Leider ist dies schwer vorstellbar, während die Erwartung, am Wochenende zu arbeiten, oft als selbstverständlich gilt.

🏆Erfolgreiche Menschen setzen Grenzen

Was politisch umstritten ist, ist für Führungskräfte unumstritten: Erfolgreiche Menschen sehen in Grenzen eine Stärke. Sie schützen ihre Zeit vor unnötiger Inanspruchnahme. Erfolgreiche Führungskräfte entlasten sich, indem sie konsequent zu Aktivitäten “Nein” sagen, die andere weiterbringen, aber nicht sie selbst. Durch klare Grenzen kannst Du Dich gezielt von Forderungen und Ablenkungen befreien, die nichts mit ihren wesentlichen Zielen zu tun haben.

⌚️Schütze deine Zeit

Im Arbeitsalltag versuchen andere ständig, Deine Zeit für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Sei es eine Vorgesetzte, die Dich für ein Projekt einspannt, oder eine Kollege, der Deine Hilfe für einen Bericht braucht, weil er selbst nicht dazu kam. Oder eine Kollegin, die Dich in ein langes Gespräch verwickelt.

Grenzen zu setzen ist keine Schwäche. Es ist eine Notwendigkeit, um Deine Produktivität und Zufriedenheit zu erhalten.

Deshalb: Nein ist ein vollständiger Satz! Es braucht dafür keine Rechtfertigung und schon gar kein schlechtes Gewissen.

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Grenzen setzen im Führungsalltag: Warum ein klares Nein die eigene Zeit schützt und Raum für die wirklich wichtigen Aufgaben schafft.