#TECH · LinkedIn-Original
Als Vorstand oder Geschäftsführerin triffst du zunehmend Entscheidungen, die eine KI mit vorbereitet hat. Die Verantwortung dafür trägst trotzdem du – nicht das Modell.

Als Vorstand oder Geschäftsführerin triffst du zunehmend Entscheidungen, die eine KI mit vorbereitet hat. Die Verantwortung dafür trägst trotzdem du – nicht das Modell.
Eine aktuelle Befragung unter deutschen Führungskräften zeigt, wie ungeklärt diese Verantwortung teilweise noch ist: Während einige sie beim Unternehmen sehen, andere beim KI-Anbieter und wieder andere bei beiden, sagen 55 %, dass KI in ihrem Unternehmen schneller eingeführt wird, als sie wirksam gesteuert werden kann.
Genau hier entsteht eine gefährliche Grauzone:
„Die KI hat vorgeschlagen.“ „Ich habe entschieden.“
Dazwischen liegt Verantwortung.
Je besser KI Entscheidungen vorbereitet, desto wichtiger wird deshalb die Frage, wo Empfehlung endet und menschliche Entscheidung beginnt.
Governance heißt für mich an dieser Stelle nicht: mehr Kontrollgremien.
Sondern vor einer KI-gestützten Entscheidung drei Dinge eindeutig zu klären:
Wer darf entscheiden?
Wer muss widersprechen können?
Wer trägt die Konsequenz?
Nicht nachdem etwas schiefgegangen ist. Sondern bevor entschieden wird.
Wo in eurer Organisation ist diese Frage heute schon eindeutig geklärt – und wo nicht?
Artikel teilen↗
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Lassen Sie uns Ihre Fragestellung gemeinsam einordnen.
Ins Gespräch kommen↗


