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Warum (Meinungs-)Diversität in der Führungsarbeit Grenzen hat

Warum (Meinungs-)Diversität in der Führungsarbeit Grenzen hat
In wirksamer Führungsarbeit gibt es meines Erachtens einen klaren Erfolgsfaktor:
Nach innen divers und nach außen geschlossen!
Wenn Führungskräfte nach außen nicht an einem Strang ziehen, wird es schwer bis unmöglich, notwendige #Veränderungen in Organisationen erfolgreich umzusetzen. Das habe ich persönlich als #Führungskraft erfahren. Mein Coach hat mir in dieser Situation die Augen geöffnet und nicht zugelassenen, dass ich über das Offensichtliche aus Angst vor Konflikten hinweg schaue: (Über-)fällige Personalentscheidungen zu treffen ist keine leichte Aufgabe, schafft zeitweise wenig Freunde und war rückblickend meine härteste und zugleich wirkungsvollste Führungs-Lernerfahrung.
Hamburgs ehemaliger erster Bürgermeister, Herbert Kurt Weichmann, hat einmal gesagt:
"Falsche Duldsamkeit schafft falsche Vorstellungen über die Grenzen des Erlaubten".
In diesem Sinne wünsche ich einen guten Wochenstart mit dem richtigen Gespür für eine ausbalancierte Diversität, Geschlossenheit und Duldsamkeit.
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