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#PEOPLE · LinkedIn-Original

Warum (Meinungs-)Diversität in der Führungsarbeit Grenzen hat

Autor: Dr. Michael Zeisig · Erstmals veröffentlicht: 15. November 2021

Hände ordnen mehrere Stimmgabeln auf einem dunklen Arbeitstisch.
Bildquelle: KI-generiert

Warum (Meinungs-)Diversität in der Führungsarbeit Grenzen hat

#Diverstität ist wichtig - nicht nur die Herkunft, das Geschlecht und die Hautfarbe betreffend: Ich bin vor allem ein großer Fan von Meinungsdiversität - vor allem in Führungsteams!

In wirksamer Führungsarbeit gibt es meines Erachtens einen klaren Erfolgsfaktor:

Nach innen divers und nach außen geschlossen!

Wenn Führungskräfte nach außen nicht an einem Strang ziehen, wird es schwer bis unmöglich, notwendige #Veränderungen in Organisationen erfolgreich umzusetzen. Das habe ich persönlich als #Führungskraft erfahren. Mein Coach hat mir in dieser Situation die Augen geöffnet und nicht zugelassenen, dass ich über das Offensichtliche aus Angst vor Konflikten hinweg schaue: (Über-)fällige Personalentscheidungen zu treffen ist keine leichte Aufgabe, schafft zeitweise wenig Freunde und war rückblickend meine härteste und zugleich wirkungsvollste Führungs-Lernerfahrung.

Hamburgs ehemaliger erster Bürgermeister, Herbert Kurt Weichmann, hat einmal gesagt:
"Falsche Duldsamkeit schafft falsche Vorstellungen über die Grenzen des Erlaubten".

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Wochenstart mit dem richtigen Gespür für eine ausbalancierte Diversität, Geschlossenheit und Duldsamkeit.

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Meinungsvielfalt stärkt Führungsteams. Warum erfolgreiche Veränderung zugleich Geschlossenheit nach außen und klare Personalentscheidungen braucht.