#PEOPLE · LinkedIn-Original
Viele CEOs starten Initiativen. Wenige machen ihre Wirksamkeit messbar.

Viele CEOs starten Initiativen. Wenige machen ihre Wirksamkeit messbar.
Die Say-Do-Ratio ist eine unterschätzte Führungsmetrik: Das Verhältnis zwischen dem, was angekündigt wird, und dem, was tatsächlich geliefert wird. Jeder spürt sie – aber kaum jemand trackt sie systematisch.
Das Problem: Viele Führungsteams reden viel, beschließen viel – aber die Umsetzung versandet. Projekte bleiben liegen, Entscheidungen werden nicht nachgehalten, Commitment bleibt vage. Studien belegen: Wenn Führungskräfte ihre Worte nicht mit Taten untermauern, sinken Vertrauen, Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Teams messbar.
Drei Hebel, die den Unterschied machen:
1️⃣ Entscheidungs-SLAs einführen
Wann wird entschieden? Wer entscheidet? Bis wann wird geliefert? Klingt banal – aber die meisten Organisationen haben keine verbindlichen Entscheidungszyklen.
2️⃣ Owner klar benennen
"Das Team kümmert sich" funktioniert nicht. Eine Person ist verantwortlich. Name. Datum. Ergebnis.
3️⃣ Abschlussquote messen
Wie viele gestartete Initiativen werden tatsächlich abgeschlossen? Tracking zeigt, wo Wirksamkeit transparent wird – und wo Führung nachjustieren muss.
Die Wirkung: Wer konsequent liefert, gewinnt Vertrauen. Intern wie extern. Messbare Wirksamkeit wird zum strategischen Differenzierer.
💬 Hand aufs Herz: Wie viele der Initiativen aus dem letzten Quartal habt ihr wirklich abgeschlossen? 80%? 50%? Oder eher 30%?
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