#PEOPLE · LinkedIn-Original
In den nächsten fünf Jahren gehen Millionen erfahrene Mitarbeiter in Rente. Ihr Wissen geht mit.

In den nächsten fünf Jahren gehen Millionen erfahrene Mitarbeiter in Rente. Ihr Wissen geht mit.
Demografischer Wandel trifft Fachkräftemangel. Und während wir über fehlende Arbeitskräfte reden, verlieren wir still und leise das Wertvollste: jahrzehntelange Erfahrung.
Wissen ist nicht dasselbe wie Daten.
Daten kannst du speichern. Wissen entsteht aus Kontext, Erfahrung und Urteilskraft. Das lässt sich nicht einfach in eine Datenbank packen.
Warum das Thema jetzt eine neue Chance verdient:
Knowledge Management war vor über 20 Jahren schon ein großes Thema. Viele Tools wurden angepriesen. Was blieb? Datengräber statt Nutzen.
Jetzt, mit KI, gibt es erstmals die Möglichkeit, aus strukturierten Daten und Kontext wieder Wissen zu generieren. Im Zusammenspiel mit Menschen.
Das Gute: Es ist heute so viel einfacher.
Du brauchst niemanden mehr bitten, etwas aufzuschreiben. Mit KI kannst du gezielte Fragen stellen – „Wie gehst du vor, wenn...?“ – und die Antworten direkt in strukturierte Formate überführen. Wiederverwendbar. Skalierbar.
Meine Erfahrung: Viele verstehen es als Akt der Wertschätzung, wenn man sich für ihre Erfahrungen interessiert.
Wann geht in deinem Verantwortungsbereich der nächste Erfahrungsträger in Rente? Und was machst du jetzt – mit KI – um das Wissen zu bewahren?
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