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#PEOPLE · LinkedIn-Original

Wo ziehst du klare Grenzen – und warum fällt uns das manchmal so schwer?

Autor: Dr. Michael Zeisig · Erstmals veröffentlicht: 29. August 2025

Ein verwitterter Grenzstein steht am Rand einer Küstendüne.
Bildquelle: KI-generiert

Wo ziehst du klare Grenzen – und warum fällt uns das manchmal so schwer?

Grenzen zu setzen ist ein Akt der Selbstachtung. Sie zeigen, wofür wir stehen – und wofür nicht. Ob im Beruf oder Privatleben: Wer keine Grenzen zieht, riskiert Überforderung, Unklarheit und langfristig auch Frust. Und doch fällt es uns oft schwer, „Nein“ zu sagen – aus Angst, andere zu enttäuschen oder den Erwartungen nicht zu genügen.

Dabei sind gesunde Grenzen keine Mauern, sondern Wegweiser: Sie definieren, was für uns stimmig ist. Und wer weiß, wo seine Grenzen sind, wirkt oft klarer, fokussierter und souveräner.

Wo setzt du klare Grenzen – und wie gehst du damit um, wenn sie überschritten werden?

🟪 Fragen, die Dein Spiel verändern.

Jede Woche stelle ich eine tiefgründige Frage, die zum Nachdenken und zum Austausch anregen soll. Ich freue mich auf Eure Antworten und spannende Diskussionen!

Hoch die Hände – Wochenende!

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Grenzen zu setzen ist ein Akt der Selbstachtung. Sie zeigen, wofür wir stehen – und wofür nicht. Ob im Beruf oder Privatleben: Wer keine Grenzen zieht, riskiert Überforderung, Unklarheit und langfristig auch Frust. Und doch fällt es uns oft schwer, „Nein“ zu sagen – aus Angst, andere zu enttäuschen oder den Erwartungen nicht zu genügen.