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#AI

37 freie Arbeitstage im Jahr? Bei dieser Hochrechnung lohnt sich ein zweiter Blick.

27. Oktober 2026

Ein Mann diktiert in sein Smartphone und macht sich am Schreibtisch Notizen.
Bildquelle: KI-generiert

37 freie Arbeitstage im Jahr? Bei dieser Hochrechnung lohnt sich ein zweiter Blick.

Ich nutze Wispr Flow für E-Mails, Notizen und erste Textfassungen. Meine bisherige Hochrechnung ergibt 37 Arbeitstage als theoretisches Jahrespotenzial.

Diese Zahl würde ich heute keinem Business Case als realisierte Ersparnis zugrunde legen. Sie beruht auf einem Geschwindigkeitsvergleich. Korrekturen, Nachdenken und Überarbeiten sind damit noch nicht vollständig erfasst.

Für mich gehört deshalb der ganze Arbeitsgang auf die Stoppuhr: vom ersten Gedanken bis zum versandfertigen Text.

Ein sinnvoller Vergleich wäre: fünf ähnliche E-Mails tippen, fünf diktieren. Jeweils inklusive Prüfung und Nacharbeit. Bei vergleichbarer Qualität zählt die gesamte Bearbeitungszeit.

Erst dann lässt sich entscheiden, für welche Aufgaben die neue Routine wirklich trägt. Aus schnellerer Texteingabe wird schließlich nicht automatisch ein freier Nachmittag.

Was rechnet ihr bei KI-Zeitersparnis mit: nur die Erstellung oder auch die Nacharbeit?

#KI #Produktivität #Transformation

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37 Arbeitstage sind theoretisches Potenzial. Warum bei Voice-First die gesamte Bearbeitungszeit einschließlich Prüfung und Nacharbeit zählt.