#TECH · LinkedIn-Original
Ihr könnt dem besten Sternekoch der Welt eine Biotonne mit vergammelten Lebensmitteln hinstellen – er wird euch kein Spitzenmenü zaubern.

Ihr könnt dem besten Sternekoch der Welt eine Biotonne mit vergammelten Lebensmitteln hinstellen – er wird euch kein Spitzenmenü zaubern.
Genau so ist es mit KI.
Die letzten Monate habe ich damit verbracht, für meine Unternehmensberatung alle Daten so aufzubereiten, dass sie für KI nutzbar sind.
Mühselig? Ja.
Lohnenswert? Absolut.
Denn ohne diese Arbeit ist das beste KI-Modell wertlos.
Viele Unternehmen kaufen sich die teuersten KI-Tools – und wundern sich, warum nichts funktioniert.
Das Problem ist nicht die KI.
Ein ChatGPT auf Weltwissen bringt persönliche Effizienz – aber keine Einspareffekte.
Dafür braucht es KI auf euren eigenen Prozess- und Unternehmensdaten.
Und genau da liegt das Problem:
- Unstrukturiert
- Widersprüchlich
- Verstreut über 5 Systeme
- Nicht maschinenlesbar
Bevor ihr das nächste KI-Tool kauft:
Schaut euch eure Daten an.
Sind sie sauber? Strukturiert? Konsistent?
Oder wie eine Biotonne?
Dann wisst ihr, wo ihr anfangen müsst.
Wer von euch hat schon Monate in Datenaufbereitung investiert – und würde es wieder tun?
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Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
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