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Der Kalender voll. Der Kopf auch. Und zwischen all den Meetings, To-dos und Mails stellt sich die Frage: Was mache ich hier eigentlich gerade?

Autor: Dr. Michael Zeisig · Erstmals veröffentlicht: 12. August 2025

Ein leerer Stuhl am sonnigen Fenster vor vielen unbeschrifteten Kalenderblättern.
Bildquelle: KI-generiert

Der Kalender voll. Der Kopf auch. Und zwischen all den Meetings, To-dos und Mails stellt sich die Frage: Was mache ich hier eigentlich gerade?

Genau an diesem Punkt hilft mir eine Methode, die ich bei Dieter Lange kennengelernt habe: STOP – LOOK – CHOOSE.

🔺 STOP – Den Autopiloten unterbrechen. Laut „Stopp“ sagen (innerlich reicht oft schon).

🔍 LOOK – Einen Schritt zurücktreten. Was passiert hier gerade? Was zählt wirklich?

🎯 CHOOSE – Bewusst entscheiden. Womit mache ich jetzt weiter? Was lasse ich los?

Drei simple Worte – aber sie schaffen Klarheit, wo vorher nur Lärm war.

Ich nutze sie:

  • Für mich selbst, wenn Gedanken kreisen.
  • Im Team, wenn Meetings sich im Kreis drehen.
  • Und als bewusste Auszeit im Quartal, um wieder auf Kurs zu kommen.

Man muss kein Guru sein, um sich selbst zu stoppen. Nur mutig genug, es kurz mal nicht allen recht zu machen.

➡️ Wie gehst du mit dem „alltäglichen Wahnsinn“ um?

Ich freue mich auf eure Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren!

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Genau an diesem Punkt hilft mir eine Methode, die ich bei Dieter Lange kennengelernt habe: STOP – LOOK – CHOOSE.