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Harvard hat Thomas Müller untersucht. Nicht wegen seiner Tore. Sondern wegen seiner Führungsqualitäten.

Harvard hat Thomas Müller untersucht.
Nicht wegen seiner Tore. Sondern wegen seiner Führungsqualitäten.
Die Harvard Business School sieht in ihm "Führungspotenzial auf Vorstandsebene."
3 Erkenntnisse aus der Analyse (sehenswertes Video in den Kommentaren):
1. Anpassungsfähigkeit
Seine Frage: "Wo kann ich dem Team den größten Wert bringen?"
Nicht: "Wie bekomme ich mehr Spielzeit?"
2. Einfluss durch Enablement
Er macht andere besser. Der "Raumdeuter" schafft Räume für Mitspieler.
Nicht der beste Einzelspieler. Aber der beste Teamplayer.
3. Authentizität
Nimmt sich nicht zu ernst. Hebt die Teamstimmung.
Humor als Führungsinstrument. Psychologische Sicherheit durch Leichtigkeit.
Die Analogie: Dirigent statt Solist.
Ein Dirigent glänzt nicht durch sein eigenes Instrument.
Er glänzt, wenn das Orchester brillant klingt.
Ich finde: Thomas Müller repräsentiert vieles, was ich mir an Führungsvorbild vorstelle.
Nichtsdestotrotz: Zum MLS-Sieg hat es dann im Finale gegen Messi in diesem Jahr doch nicht gereicht.
Aber vielleicht irgendwann für den Vorstandsposten beim FC Bayern.
Wer ist euer "Thomas Müller" im Team?
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